Infrastrukturintelligenz für die Energiewende ermöglichen

Die Energieinfrastruktur befindet sich in einer der bedeutendsten Transformationsphasen ihrer Geschichte. Bestehende Anlagen werden an neue Energieträger, sich wandelnde regulatorische Anforderungen und veränderte betriebliche Rahmenbedingungen angepasst – bei gleichzeitiger Sicherstellung von Zuverlässigkeit, Sicherheit und Betriebskontinuität.

Virtual Plant® unterstützt Energieversorger und Infrastrukturbetreiber dabei, eine vernetzte Grundlage für Infrastrukturintelligenz zu schaffen, die Modernisierungsinitiativen in bestehenden Anlagenumgebungen unterstützt.

Die Energiewende ist auf bestehende Infrastrukturen angewiesen.

Infrastrukturintelligenz hilft dabei, die bestehende Lücke zu schließen.

 

Erfahren Sie, wie Virtual Plant® Energieinfrastrukturbetreiber dabei unterstützt, bestehende Anlagen zu modernisieren und gleichzeitig ihre Zukunftsfähigkeit, Resilienz und betriebliche Sicherheit zu verbessern.

Neue Anforderungen der Energiewende treffen auf bestehende Infrastruktur

Die Energiewende beschleunigt Investitionen in Wasserstoff, Biokraftstoffe, Fernwärme, CO₂-Infrastruktur, Energiespeicherung und die Integration erneuerbarer Energien. Ein Großteil dieser Initiativen muss jedoch innerhalb bestehender industrieller Infrastrukturen umgesetzt werden, die ursprünglich nicht für diese neuen Anforderungen ausgelegt wurden.

Bevor Modernisierungsprojekte sicher und effizient umgesetzt werden können, müssen Betreiber die bestehenden Gegebenheiten verstehen, technische Informationen validieren und die Eignung der Infrastruktur bewerten.

Virtual Plant® unterstützt Unternehmen dabei, eine verlässliche Infrastrukturintelligenz-Umgebung zu schaffen, die das Verständnis bestehender Anlagen verbessert und zukünftige Initiativen im Rahmen der Energiewende unterstützt.

Wie ein Infrastrukturbetreiber bestehende Anlagen auf zukünftige Anforderungen vorbereitete

Ein Infrastrukturbetreiber, der kritische Industrieanlagen verwaltet, benötigte einen praxisorientierten Ansatz, um die Transparenz seiner Infrastruktur zu verbessern und sich auf zukünftige Modernisierungsmaßnahmen vorzubereiten.

Durch die Kombination aus digitaler Bestandserfassung, technischer Validierung und vernetzter Infrastrukturintelligenz schuf das Unternehmen eine verlässliche digitale Grundlage. Diese verbesserte den Zugang zu technischen Informationen, reduzierte Unsicherheiten in Bezug auf die bestehende Infrastruktur und unterstützte die langfristige Transformationsplanung.

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