Gizil hat Nordrhein-Westfalen beim Bundesfinale des Female Founders Contest 2026 in Potsdam vertreten. Gemeinsam mit Gründerinnen aus ganz Deutschland bot die Veranstaltung eine Plattform, um innovative Unternehmen, Technologien und Geschäftsmodelle aus den jeweiligen Regionen vorzustellen.
Am Bundesfinale nahmen 12 Gründerinnen aus unterschiedlichen Branchen teil – darunter Industrie- und Deep-Tech, Gesundheitswesen, Nachhaltigkeit und Künstliche Intelligenz. Die Veranstaltung zeigte eindrucksvoll die Vielfalt und Innovationskraft der deutschen Gründungslandschaft.
Für Gizil bot das Finale die Gelegenheit, nicht nur Virtual Plant®, sondern auch die übergeordnete Vision des Unternehmens für die Zukunft industrieller Technologien zu präsentieren. Ein zentraler Schwerpunkt liegt dabei auf der Internationalisierung und der Entwicklung skalierbarer Lösungen, mit denen Industrieunternehmen bestehende Anlagen besser verstehen, betreiben und modernisieren können.
Ein weiterer wichtiger Bestandteil dieser Vision ist die Sicherung und Digitalisierung von industriellem Wissen. Mit dem Ausscheiden erfahrener Generationen besteht die Gefahr, dass über Jahrzehnte aufgebautes Betriebs- und Engineeringwissen verloren geht. Technologien wie Virtual Plant® können dazu beitragen, dieses Wissen strukturiert zu erfassen, langfristig verfügbar zu machen und für zukünftige Generationen von Ingenieurinnen, Ingenieuren sowie Betriebs- und Instandhaltungsteams nutzbar zu machen.
Wir bedanken uns bei Business Angels Deutschland e.V. (BAND), der SHE Grows Academy, KPMG Venture Services, der Jury, den Partnern sowie allen Organisatoren für die Möglichkeit, am Bundesfinale teilzunehmen.
Gizil kehrt mit einer gestärkten internationalen Ausrichtung nach Düsseldorf zurück und verfolgt weiterhin das Ziel, die digitale Transformation der Industrie nachhaltig voranzutreiben.
Aus Deutschland. Für die Industrie der Welt.